Strände mit der Blauen Flagge in Kroatien
“Ausgezeichnetes” Strandvergnügen und ungetrübter Badespaß mit der Blauen Flagge
Die Strände und Marinas in Kroatien erfreuen sich von Jahr zu Jahr größerer Beliebtheit. Dies kommt nicht von ungefähr, denn die kroatische Adriaküste zählt zu den saubersten Gewässern im gesamten Mittelmeerraum. Überall dort, wo die Blaue Flagge munter in der Meeresbrise weht, darf man darauf vertrauen, sichere Strände, gleichbleibend gute Wasserqualität und aktiven Umweltschutz vorzufinden.
Ein Strandurlaub, über dem die Blaue Flagge weht, ist in vielerlei Hinsicht von hoher Qualität geprägt. Denn das heiß begehrte Gütesiegel darf nur an Urlaubsorten gehisst werden, wo die Umwelt noch intakt ist, und alles dafür getan wird, dass dies auch weiterhin so bleibt. Aktiver Umweltschutz und nachhaltiger Tourismus lautet das Motto der Strände und Marinas, die sich durch die Auszeichnung mit der Blauen Flagge ein durchaus anspruchsvolles Ziel gesetzt haben.
Die Blaue Flagge als Banner für den Umweltschutz
Die Foundation for Environmental Education (Stiftung für Umwelterziehung), kurz FEE genannt, ist ein Dachverband, der sich aus etwa 30 Institutionen in Europa, Südafrika, Neuseeland, Kanada und der Karibik zusammensetzt. Diese unabhängige Organisation vergibt die begehrte Öko-Kennzeichnung jedes Jahr an Urlaubsorte, respektive deren Strände und Marinas für die Dauer von einer Badesaison. Als Bewerber für diese Auszeichnung sind sowohl Städte und Gemeinden als auch einzelne Touristik-Unternehmen zugelassen.
Selbstverständlich erfordert die Auszeichnung mit der Blauen Flagge sehr viel mehr als lediglich ein idyllisch gelegener Strand oder eine perfekt funktionierende Touristikbranche. Die Stiftung für Umwelterziehung hat einen Anforderungskatalog erstellt, dessen Kriterien hinsichtlich der Qualität von Wasser und Strand, Umweltschutz sowie gewissen Standards im Sicherheits- und Servicebereich kompromisslos erfüllt werden müssen. Diese Bestimmungen unterliegen ständiger Kontrollen und können bei Nichteinhaltung der Anforderungen zum Entzug der Blauen Flagge führen.
“Geboren” wurde das Projekt der Blauen Flagge in Frankreich, wo im Jahr 1985 die ersten Strände mit einem Gütesiegel ausgezeichnet wurden, die über eine ausge-zeichnete Wasserqualität und eine dementsprechende Abwasserentsorgung verfügten. Die Stiftung für Umwelterziehung nahm sich dieser Idee an und entwickelte das Konzept der Blauen Flagge, für das bereits 1987 anlässlich des “Europäischen Jahrs der Umwelt” in ganz Europa der Startschuss fiel. Schon 2001 konkurrierten nicht mehr nur europäische Länder um die Blaue Flagge, denn mehr als 50 Staaten bewerben sich weltweit um diese Auszeichnung, so dass die FEE mittlerweile international tätig ist.
Kroatien – der Spitzenreiter unter den Mittelmeerländern
Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft, was auch auf den Wettbewerb der Länder untereinander zutrifft. Es ist gut zu wissen, dass ausgerechnet Europa im internationalen Vergleich der Länder ausgesprochen gut abschneidet. Ausgerechnet die Strände der Niederlande sind mit den begehrten Trophäen nahezu übersät, so dass das kleine Königreich mit seinem qualitativ hochwertigen und blitzsauberen Wasser als leuchtendes Vorbild gilt. Während die Niederlande etwa 110 ausgezeichnete Nordseestrände vorweisen können, darf Kroatien von sich behaupten, die saubersten Badegewässer im gesamten Mittelmeerraum zu besitzen. Insgesamt 116 Strände und 19 Marinas durften sich 2011 mit der Blauen Flagge schmücken, darunter entfallen allein 44 dieser ÖkoLabels auf die Region Istrien.
Das saubere Wasser der Adria spricht schon anhand seiner ungetrübten Klarheit und der Sichtweite bis zu 50 Meter Tiefe für sich. Doch genügt dieser äußere Anschein allein nicht, um den Anforderungen der FEE zu genügen.
Die Blaue Flagge bürgt für Qualität
Was für das bloße Auge oft nicht erkennbar ist, kann dennoch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen für die Badegäste führen. Daher wird die Wasserqualität der mit der Blauen Flagge ausgezeichneten Strände etwa alle zwei Wochen mit Wasserproben überprüft, die den strengen Richtlinien der EU standhalten müssen. Die Ergebnisse dieser Kontrollen werden den Besuchern auf Infotafeln am Strand publik gemacht und können dort jederzeit nachgeschaut werden.
Neben der Wasserqualität ist auch die Sicherheit an den Stränden ein wichtiges Kriterium für den weiß-blauen Wimpel. Dabei wird geprüft, ob die Sicherheit der Badegäste auf dem Weg zum Strand und am Strand selbst gewährleistet ist. Dazu gehört auch die unvermeidliche Rettungs- und Erste-Hilfe-Ausrüstung, die an allen Stränden vorhanden sein muss. Vor allem an viel besuchten Badeplätzen sind auch qualifizierte Rettungsschwimmer vor Ort, die erforderlichenfalls rasch einsatzfähig sind.
Eine Behinderung ist längst kein Tabu mehr. So wird auch an den mit der Blauen Flagge ausgezeichneten Stränden darauf geachtet, dass für Besucher mit Körperbehinderungen und Handicaps die für ihre speziellen Bedürfnisse erforderlichen Einrichtungen vorhanden sind. Darunter zählen rollstuhlgeeignete Sanitäreinrichtungen ebenso wie Rampen und eine barrierefreie Infrastruktur.
Auch der Umweltschutz kommt bei der Umweltstiftung FEE nicht zu kurz. Darunter fallen ökologische Aspekte wie die Entsorgung von Abwasser und Abfall. Der Umgang mit Wasser und Energie spielt auch eine bedeutende Rolle. Immer mehr Ferienanlagen und Campingplätze in Kroatien setzen auf Sonnenenergie, an der es in diesem Land naturgemäß nicht mangelt. Strengen Umweltschutz genießen auch sensible Naturräume im Strandbereich oder in der näheren Umgebung, die unter besonderem Schutz und entsprechender Aufsicht stehen.
Damit nicht genug, beachten viele kroatische Strände auf freiwilliger Basis die Bestimmungen einer weiteren Organisation, die sich den Umweltschutz zum Ziel gesetzt hat: Der Verein “Ökologischer Tourismus in Europa” hat den “Grünen Koffer” als zusätzliches Öko-Siegel geschaffen, das vor allem soziale und regionale Aspekte zum Inhalt hat. Das Hauptaugenmerk dieser Institution ist überwiegend auf den Bereich Lebensmittel und Personal gerichtet. Ein Kriterium ist die Verwendung von Nahrungsmitteln aus ökologischem Anbau aus der Region, dem sich die Anstellung von Mitarbeitern und Servicepersonal aus der nahen Umgebung der Ferienorte anschließt.
Strandparadies Kroatien
Für einen Badeurlaub in Kroatien stehen die Zeichen besonders günstig. Die Blaue Flagge weht über insgesamt 116 Stränden und 19 Marinas bzw. Yachthäfen und garantiert Strandvergnügen ohne Reue – angefangen mit Umag im äußersten Norden bis Dubrovnik im Süden. Die Liste der von der Umweltorganisation FEE ausgezeichneten Badeplätze umfasst dabei “nur” Strände von einer bestimmten Größe aufwärts, für die auch eine entsprechende Bewerbung der jeweiligen Betreiber vorgelegen hat. Hierbei unberücksichtigt sind die zahllosen kleinen Strände in abgelegenen Buchten und an schwer zugänglichen Küstenstreifen, insbesondere entlang der vielen Inseln und zahlreicher oft unbewohnten Eilanden in den kroatischen Gewässern. Das Fehlen der Blauen Flagge an diesen Stränden und Badebuchten ist also keinesfalls ein Hinweis auf mindere Wasserqualität oder Missachtung des Umweltschutzes. Andererseits darf an diesen verschwiegenen Badeplätzchen auch nicht mit touristischer Infrastruktur jedweder Art gerechnet werden.
Traumstrände in Istrien
Die Halbinsel Istrien gilt unbestritten als Top-Reiseziel, was die Anzahl der mit dem Gütesiegel ausgezeichneten Strände und Häfen anbelangt. Unter den istrischen Stränden steht wiederum die Riviera von Porec an der Spitze der Rangliste. Allein rund um das beliebte Reiseziel Porec und entlang der gleichnamigen Riviera bis nach Vrsar flattert eine Blaue Flagge neben der anderen an der Küste, so dass 2011 insgesamt 24 Strände mit der begehrten Fahne ausgezeichnet wurden. Trotz der überaus hohen Besucherzahl an diesem Küstenabschnitt blieb die Wasserqualität gleichbleibend hervorragend, und auch alle anderen Kriterien wie Sicherheitsstandards und Umweltschutz wurden erfüllt.
Unter den mit dem Öko-Label ausgezeichneten Stränden von Istrien zählen gleich zwei zu den “Top 10″ von Kroatien. Einer davon liegt am Kap Kamenjak, das die Südspitze der Halbinsel Premantura bildet. Nicht weit von der grandiosen Metropole Pula entfernt, liegt dieses einzigartige Naturschutzgebiet am äußersten Zipfel von Istrien. Zwar ist die Anfahrt über die recht holprigen “Naturstraßen” nicht ganz so komfortabel, dafür entschädigen jedoch wunderschöne Fels- und Kiesstrände an den herrlichen Badebuchten für die staubige Anreise. Während der Hauptsaison ist leider auch dieses Landschaftsidyll stark frequentiert, doch außerhalb der touristischen Stoßzeiten kann man hier Natur und Meer in aller Ruhe genießen.
Auch der Koversada-Strand bei Vrsar gehört zu den Highlights der istrischen Badestrände, was insbesondere Anhänger der Freikörperkultur zu schätzen wissen. Der Campingplatz Koversada ist der größte FKK-Platz von Kroatien und zugleich der zweitgrößte in ganz Europa. Auf dem riesigen Areal kann man sich selbst mit dem Auto leicht verfahren, weshalb Stammgäste gerne mit dem eigenen Fahrrad auf dem Campingplatz unterwegs sind. Die etwa 120 Hektar große Campinganlage liegt inmitten eines Laub- und Kiefernwaldes, in dem – typisch mediterran – auch Macchia prächtig gedeiht. Das Gelände lässt auch in puncto Sport, Unterhaltung und leibliches Wohl keine Wünsche offen, und für die kleinen Gäste ist mit Spielplätzen und Animation ebenfalls bestens gesorgt.
Die Kvarner Bucht
In der Kvarner Bucht gilt der auf Lopar gelegene Paradiesstrand Rajska Plaza als Favorit unter den “beflaggten” Stränden. Besonders Familien mit kleinen Kindern werden sich auf dieser Halbinsel, die quasi ein Anhängsel der Insel Rab ist, wie im Paradies fühlen: Der etwa eineinhalb Kilometer lange Sandstrand in der Bucht Livacina ist mit seinem seichten Wasser und ganz allmählich abfallenden Gestade ein idealer Tummelplatz für kleine Badefrösche. Hier können die Kleinen nach Herzenslust planschen oder eifrig Sandburgen bauen, während ihre Eltern die Sonne genießen oder unter schattigen Pinien Zuflucht suchen. Auch hier ist das Getümmel während der Hauptsaison recht groß, so dass sich besonders gesellige Naturen im weichen Sand wohlfühlen. Rund um Lopar lässt es sich auf insgesamt 20 Kilometer Strandlänge herrlich baden und in der Sonne aalen. Nacktfrösche finden am Saharastrand ihr Eldorado, der mit dem Wassertaxi bequem erreicht werden kann.
Ebenfalls auf der Hitliste der zehn besten Strände steht das winzige Eiland Susak. Auf dieser Insel, die aus der Ferne einem großen, mit Schilf bewachsenen Sandhügel ähnelt, gibt es einen einzigen Sandstrand, der sich besonders bei Tagesausflüglern großer Beliebtheit erfreut. Wem das Aufgebot an Badegästen an diesem mit feinem Sand bedeckten Strand zu turbulent wird, kann in den kleinen und sehr viel stilleren Felsbadebuchten an der Südwestküste der Insel Zuflucht suchen. Da man sich hier inmitten der Natur befindet, sollte man unbedingt auf Schlangen achten, die sich im Gras verborgen halten können. Es sollen auch schon Skorpione gesehen worden sein!
Strandvergnügen in Norddalmatien
Die Hitliste der zehn schönsten Strände in Kroatien setzt sich in Nin mit dem Strand von Zaton fort. Die Lagune von Nin zeichnet sich außerdem durch ihre salzgesättigte Luft und dem heilsamen Peloid-Schlamm aus. Der etwa anderthalb Kilometer lange Strand von Zaton ist ein beliebter Tummelplatz für Familien mit Kindern sowie Wassersportlern und FKK-Anhängern. Wegen der günstigen Windverhältnisse lockt der mit guter Infrastruktur ausgestattete Badeplatz auch zahlreiche Windsurfer und Kiter an.
Der Ferienort Novalja ist speziell beim jungen Publikum als Partyhochburg bekannt, in der selbst am Strand bis zu den frühen Morgenstunden der Bär tobt. So auch am Zrce-Strand, der ebenfalls zur Partymeile dieses Orts gehört. Auch wer seine Nächte nicht permanent in Diskotheken und Clubs verbringen möchte, wird diesen Strand, an dem sich gleich mehrere Bars nebeneinander reihen, wegen seines hervorragend sauberen Wassers zu schätzen wissen. Außerdem spricht nichts gegen einen erfrischenden Cocktail am Nachmittag unter Palmen, er muss ja nicht gleich hochprozentig sein.
Badeparadiese im Mitteldalmatien
Allen voran führt der goldfarbene Kieselstrand vor Bol auf der Insel Brac die Beliebtheitsskala dieser Region an. Das Zlatni Rat oder Goldenes Horn ist während der heißen Sommermonate derart beliebt, dass man vor all den bunten Handtüchern kaum den berühmten goldenen Kiesstrand erblickt. Das Bade- und Surfparadies stößt wie ein Horn in die smaragdgrüne Adria und verändert je nach Gezeiten seine Spitze, die strömungsbedingt entweder nach Westen oder nach Osten zeigt.
Vor der Kulisse des gewaltigen Biokovo-Gebirges nimmt sich ein Bad am Strand Punta Rata besonders eindrucksvoll aus. Der bei Brela gelegene Strand ist zwar mit Kies bedeckt, wird jedoch in Meernähe zunehmend sandig. Im Küstenbereich bieten Kiefern angenehmen Schatten vor der größten Mittagshitze, während man sich beim Sprung von den aus dem Wasser herausragenden Felsen herrlich abkühlen kann. Ein weiteres Plus dieses Strands ist der Zufluss von Gebirgswasser, das sich strudelnd ins Meer ergießt und für erfrischende Wirbel sorgt.
Der vorletzte Strand der kroatischen Top 10 führt auf die Hölleninseln Pakleni Otoci. Die angenehm grünen Badeinseln können von der Insel Hvar aus mit dem eigenen Boot oder Wassertaxis erreicht werden und bieten für jeden Badegeschmack den passenden Strandabschnitt. Der Strand der Strände liegt jedoch auf der Nordseite der Insel Sveti Klement in der Palmizana-Bucht. Neben dem gleichnamigen blaubeflaggten Strand befindet sich auch eine Marina, die rund 190 Yachten Ankerplätze bietet. Das Rauschen der Adria und aromatischer Pinien- und Rosmarinduft macht das Badeidyll sowohl für hüllenlose Badefrösche als auch für Liebhaber neuester Bademoden zum paradiesischen Vergnügen.
Zu guter Letzt noch Süddalmatien
Der letzte der zehn schönsten Strände von Kroatien liegt beinahe vor den Toren von Dubrovnik auf der Elaphiteninsel Lopud. Der Sunj-Strand in der gleichnamigen Bucht lässt im Hinblick auf “Südseeidyll” keine Wünsche offen: Der weiche weiße Sand fällt herrlich flach ins Wasser ab, was nicht nur kleine Wasserratten entzückt. Die Erwachsenen erfreuen sich außerdem an der üppigen subtropischen Pflanzenpracht und der angenehmen touristischen Infrastruktur, die den ohnehin traumhaften Strand gleich nochmal so attraktiv werden lässt.
Die Blaue Flagge im Überblick
Es würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen, jeden einzelnen kroatischen Strand so hervorzuheben, wie es ihm von Rechts wegen gebührt. Daher wurde diese Auswahl getroffen, die wie alles, was sich in einem “Konkurrenzkampf” befindet, sehr subjektiv und aus der Sicht des jeweiligen Betrachters ausgefallen ist. Dennoch sind nachfolgend noch einige Orte und Inseln in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, deren Strände sich ebenfalls mit Fug und Recht mit dem begehrten Fahnentuch schmücken dürfen.
Istrien:
Fazana, Labin, Novigrad, Porec, Pula, Rovinj und Umag.
Kvarner Bucht oder Region Kvarner:
Insel Cres, Crikvenica, Insel Krk mit Baska, Malinska, Omisalj und Punat, Insel Losinj mit Mali Losinj, Novi Vinodolski, Opatija und Insel Rab.
Norddalmatien:
Biograd na moru, Bibinje-Sukosan, Insel Pag mit Stadt Pag, Primosten, Rogoznica, Tisno, Vodice und Zadar
Mitteldalmatien:
Insel Brac mit Milna, Jelsa auf Hvar, Seget Donij und Split
Süddalmatien:
Dubrovnik, Konavle, Insel Korcula, Slano
Hilfreiche Links:
Eine Liste mit allen Stränden mit der Blauen Flagge in Kroatien gibt es hier:
http://www.blueflag.org/Menu/Awarded+sites/2011/Northern+Hemisphere/Croatia/List/Beaches
Und hier sind die Bedingungen für die Auszeichnung der Strände:
http://www.blueflag.org/Menu/Criteria
Eine Liste mit allen Marinas mit der Blauen Flagge in Kroatien gibt es hier:
http://www.blueflag.org/Menu/Awarded+sites/2011/Northern+Hemisphere/Croatia/List/Marinas
Und hier sind die Bedingungen für die Auszeichnung der Marinas:
http://www.blueflag.org/Menu/Criteria/Marinas
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