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Lopar - Inseln - Kroatien

Informationen für Ihren Urlaub in Lopar

Wir haben 325 Unterkünfte in Lopar für Sie im Angebot.

Der Ort Lopar hat ca. 1100 Einwohner und ist 12 km von Ort Rab, Rab entfernt, der nächsten größeren Stadt.


Allgemeines

Lopar ist nicht nur die zweitgrößte Siedlung auf der Insel Rab, seine unzähligen großen und kleinen Badebuchten und vor allem der weithin berühmte "Paradiesstrand" machen den Ort zu einem überaus beliebten Ferienziel für Badegäste. Die etwas auseinandergezogen wirkende Ortschaft liegt auf kleinen Hügeln, auf denen die Häuser gruppenweise zusammenstehen und wird von üppig gedeihenden Pinien- und Pappelhainen sowie Mandel-, Kirsch- und Feigenbäumen umgeben.

Zwei große Buchten umschließen den Ort, die erheblich zur Attraktivität von Lopar beitragen: die Bucht von Lopar mit Fährhafen, Restaurants und Pensionen sowie die Bucht Crnika, wo sich hauptsächlich touristische Infrastruktur, wie Hotelanlagen, Restaurants, ein Campingplatz und ein großes Sportcenter befinden. Mit dem 1,5 Kilometer langen Paradiesstrand besitzt Lopar den längsten Sandstrand sowie den größten Campingplatz auf der Insel. Dieser Strand trägt seinen Namen mit gutem Grund. Zum einen liegt er mitten in der Stadt an der Crnika-Bucht und ist dementsprechend stets gut gefüllt. Weiterhin ist das Meer hier extrem flach, was besonders Familien mit kleinen Kindern anlockt. Ein weiteres großes Plus für die insgesamt 22 Strände von Lopar sind die wunderschönen Kiefernwälder, die nicht nur Abwechslung vom Sandstrand bieten, sondern auch für angenehmen Schatten an heißen Sommertagen sorgen. Wem der Paradiesstrand dennoch zu lebhaft und turbulent wird, kann auf den nahen und sehr viel ruhigeren Livacina-Strand ausweichen, auf dessen 500 Meter Länge es nicht ganz so dichtgedrängt und viel geruhsamer zugeht. Für Anhänger der nahtlosen Bräune ist der in einer netten Bucht im Norden gelegene Saharastrand die richtige Adresse. Er liegt zwar etwas abseits von Lopar, doch ist schon der Spaziergang durch einen Kiefernwald Erholung pur.

Am Hafen in der Bucht westlich von Lopar hat man die Möglichkeit, die Nachbarinsel Krk mit der Fähre zu erreichen, um mit einem erlebnisreichen Tagesausflug ein wenig Abwechslung in das Badevergnügen zu bringen. Lopar bietet auch eine wunderschöne Aussicht auf den Nationalpark Sjeverni Velebit auf dem Festland. Auch auf Historisches muss man in Lopar nicht verzichten, da auf dem nahegelegenen Kap Zidine antike Ruinen gefunden wurden, die ihren Ursprung wahrscheinlich auf griechische Siedler zurückführen. Ebenfalls nicht felsenfest verbürgt ist die Behauptung, dass der in Lopar geborene Steinmetz Marinus im 3. Jahrhundert nach Italien ging, ein Kloster samt Kirche erbaute und die Republik San Marino gründete.

Obwohl Lopar durchaus als lebhaft bekannt ist und überwiegend von Gästen besucht wird, die es gern gesellig und dichtgedrängt lieben, findet man in den etwas abseits gelegenen Buchten im Norden stille und einsame Badeplätze, die zu Fuß oder mit Taxibooten erreicht werden können.
Ausflüge

Auch Ausflüge in die Umgebung von Lopar und über die Insel hinaus stellen abwechslungsreiche Kontrapunkte zum Strandvergnügen dar. So führen organisierte Rundfahrten über die gesamte Insel, und Ausflugsboote bieten Tagestouren zu den Kornaten und zur Nachbarinsel Krk an. Mit dem Taxiboot gelangt man zu den vorgelagerten Inseln Sveti Grgur und Goli. Während Goli eher nackt und felsig ist, zeigt sich Sveti Grgur mit Wäldchen, Gebüsch und Damwild von einer durchaus gastlichen Seite und lädt zu einem kleinen Badeaufenthalt ein, bei dem man vielleicht auch Delphine zu Gesicht bekommt.
Sehenswürdigkeiten

Der lebhafte und mit hervorragender touristischer Infrastruktur ausgestattete Badeort Lopar kann neben seinen schönen Badestränden auch einige beachtliche Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung vorweisen. Auf dem nahegelegenen Kap Zidine befinden sich Ruinen, die mutmaßlich aus griechischen Zeiten stammen. Dagegen ist es sicher, dass die beim Anlegeplatz stehende Kirche aus dem 14. Jahrhundert stammt.

Der nicht weit entfernt gelegene Badeort Supetarska Draga besaß einst ein um 1050 gegründetes Kloster, das im 16. Jahrhundert aufgegeben wurde. Von der Klosteranlage ist nur noch die romanische Kirche vorhanden, die übrigens das älteste Gotteshaus der Insel ist. Sehenswert sind auch die Relikte der letzten noch erhaltenen Wassermühle, die früher für Trinkwasser auf der Insel sorgten.

Ein wahres Füllhorn an Attraktionen und historisch bedeutsamen Sehenswürdigkeiten verspricht die Stadt Rab ihren Besuchern. Die malerische Altstadt mit ihren vier prägnanten Kirchtürmen kann es mit den prachtvollen Renaissancepalästen, den großen und kleinen Kirchen, einem Kloster, interessanten Museen und der schönen Uferpromenade mühelos mit anderen Küstenstädten entlang der Adriaküste aufnehmen.

Nicht von ungefähr wird Rab nach Dubrovnik als die schönste Stadt an der kroatischen Küste bezeichnet. Nicht versäumen sollte man einen Abstecher zum Franziskanerkloster in der Eufemija-Bucht nahe Kampor. Als einer der letzten Mönche schuf Bruder Ambroz Testen hier seine expressionistischen Gemälde.
Historische Bauten aus der Antike,  Kirche
Sportmöglichkeiten

Badespaß und Wassersport spielen die Hauptrolle in Lopar. Tauchen, Surfen und Wasserski sind sehr beliebt, entsprechend groß ist auch das Angebot an Ausrüstung und Kursen. Am Jachthafen bietet das Wasserski-Zentrum alles an, was man für diese rasante Sportart benötigt. Darüber hinaus kann man sich hier mit Jetski ausrüsten und das Zubehör für Parasailing mieten. Auch Boote aller Arten inklusive Kanus und Kajaks sind zu haben. Ebenso gut bestellt ist es mit Tauchzubehör, das in Tauchcentern in allen Varianten vorrätig ist. Tauchlehrgänge, Schnupperkurse und geführte Touren führen auch Neulinge in die faszinierende Unterwasserwelt der Adria ein. Wer eine „Auszeit“ vom Wasser nehmen möchte, kann sich ein Fahrrad mieten und die Insel entlang den schönen Radwegen erkunden.
Wandern,  Tennis
Gastronomie und Unterhaltung

Restaurant
kurzer geschichtlicher Überblick

Lopar wurde von griechischen Siedlern gegründet, die sich erst nach heftigen Kämpfen mit den zuvor auf der Insel ansässigen Liburnern behaupten konnten. Der griechische Geograph Mertorides erwähnte Rab erstmals im 4. Jahrhundert v. Chr. Damals trug die Insel noch den Namen „Arbe“.

Etwa einhundert Jahre später kamen die Liburner erneut nach Rab und es gelang ihnen sogar, die Griechen endgültig zu vertreiben. Diese vergruben eilig ihre Schätze und hofften, zu ruhigeren Zeiten wieder zurückzukommen. Die Römer kamen ihnen dabei zuvor und verwalteten die Insel bis zur Völkerwanderung.

Viele wechselnde Herren leiteten die Geschicke von Rab und damit auch von Lopar, das sich zur zweitgrößten Siedlung auf der Insel entwickelte. Lopar gilt zumindest der Legende nach als Geburtsstadt von Marinus, der im 3. Jahrhundert nach Rimini in Italien ging, um als Steinmetz an der Festungsanlage zu arbeiten. Als unter Kaiser Diokletian die Christenverfolgungen einsetzten, floh er zum Monte Titano und versteckte sich dort in einer Höhle. Zusammen mit anderen Flüchtlingen gründete er ein Kloster und errichtete eine Kirche. Diese Klosteranlage bildete die Stammzelle für ein Städtchen, das sogar zum Stadtstaat aufstieg – San Marino.

Ein weiterer Eremit, der allerdings nicht ganz so bekannte Mönch Dominik, lebte im 14. Jahrhundert neben einer Kirche auf dem Kap Zidine.
Strände

Herrliche Strände und Badebuchten machen Lopar zu einem lebhaften Treffpunkt für Badefrösche und Wasserratten. Großer Beliebtheit erfreut sich der berühmte „Paradiesstrand“ Rajska plaza, der von Felsen eingerahmt wird und seinem Namen alle Ehre macht. Ein kleines Kiefernwäldchen gewährt besonders während der Mittagshitze angenehmen Schatten, während das draußen im Meer gelegene Inselchen Lukovac einen schönen Anblick bietet. Der Strand ist sehr seicht und daher ausgesprochen kinderfreundlich. Auch fürs leibliche Wohl ist gut gesorgt, so ist es nicht verwunderlich, dass es am Paradiesstrand von Lopar überaus fröhlich zugeht.

Der Sandstrand Veli mel erstreckt sich mehrere Kilometer weit entlang der Bucht Crnika. Sein seichtes Ufer verläuft derart flach, dass man über hundert Meter weit mit trockener Badehose ins Meer waten kann. Da auch dieser Strand für Kinder ideal ist, herrscht während der Hochsaison ein buntes und turbulentes Gewimmel.

Sehr viel ruhiger und beschaulicher lässt es sich in den vielen kleinen Buchten in Richtung Norden baden. Die verschwiegenen Plätzchen werden auch von Taxibooten angefahren. Man kann sich auch bequem zu Fuß auf die Suche nach einem ruhigen Strand oder einer romantischen Bucht machen, da sich der Trubel meist nur an den genannten Stränden abspielt und schon wenige hundert Meter dahinter viel Platz für individuelles Badevergnügen vorhanden ist.
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