Kroatien Urlaub mit Adrialin

Kroatien Reiselexikon

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Schnorcheln und Tauchen – von den Schönheiten der kroatischen Unterwasserwelt

Die zerklüfteten Küsten Kroatiens bieten für Schnorchler und Taucher geradezu paradiesische Entdeckungsmöglichkeiten. Selbst unerfahrene oder ungeübte Anfänger dieser Wassersportdisziplinen können bereits ohne große Mühen und Anstrengungen die vielfältigen Meeresbewohner bewundern, die sich in der kroatischen Unterwasserwelt tummeln.

Wer sich nicht zutraut, metertief gen Meeresgrund zu tauchen, muss dennoch nicht auf die Schönheiten verzichten, die sich unterhalb der Wasseroberfläche verborgen halten. Denn die kroatische Felsküste ist ein ideales Revier für Schnorchler, da sich in den Küstengewässern eine bunte Vielfalt an Fischen und Krebsen heimisch fühlt. Das Schnorcheln wird auch wegen des glasklaren Wassers der Adria zum Erlebnis, das Sichtweiten bis zu 50 Meter Tiefe möglich macht. Wer nicht selbst über eine eigene Schnorchelausrüstung verfügt, kann die hierfür nötigen Utensilien in entsprechenden Fachgeschäften erwerben, die jedoch überwiegend in Städten anzutreffen sind.

Will man sich dagegen in den Rausch der Tiefe stürzen und "richtig" tauchen, trifft man in der kroatischen Adria ein wahres Eldorado an. An wunderschönen Tauchrevieren herrscht kein Mangel, wenngleich die schönsten Tauchziele überwiegend in abgelegenen Regionen anzutreffen sind. Mehr oder weniger kurze Anfahrten mit dem Boot sind hierfür Voraussetzung, garantieren jedoch unvergessliche Erlebnisse in einer großartigen Unterwasserwelt.

Beim Tauchen kommen Naturliebhaber wegen der bunten Meeres Flora- und Fauna ebenso auf ihre Kosten wie Taucher, die das große Abenteuer und spektakuläre Entdeckungen suchen. Arrangierte Tauchgänge führen beispielsweise zu den Wracks längst gesunkener Passagier- und Handelsschiffe, die wie gewachsene Korallenriffe von zahlreichen Meeresbewohnern besiedelt werden. Auch die Überreste gesunkener Schiffe aus der Antike stellen beliebte Ausflugsziele da, zumal es in deren unmittelbarer Umgebung von tönernen Amphoren nur so wimmelt.

Sehr begehrt sind auch die Touren zu den felsigen Steilwänden, die als besondere Höhepunkte noch mit märchenhaften Höhlen und Grotten aufwarten können. Diese Unternehmungen sollten jedoch stets in Begleitung erfahrener Tauchführer in Angriff genommen werden, da sich ortsunkundige Taucher durchaus in einem Höhlensystem verirren können.

Die Anzahl der Tauchschulen, die Schnupperkurse oder professionelle Lehrgänge anbieten, nimmt erfreulicherweise stetig zu. Selbstverständlich erhält man dort auch die erforderliche Ausrüstung. Grundsätzlich sollte man niemals alleine auf Tauchtour gehen, eine eiserne Regel, an die sich selbst eingefleischte Tauchprofis halten. Ebenso selbstverständlich muss es sein, niemals irgendetwas vom Meeresboden "mitgehen“ zu lassen. Bestimmte Muschelsorten stehen unter strengem Naturschutz und sind ebenso tabu wie Fundstücke aus Schiffswracks oder sonstige bisher unentdeckte Schätze.

Sprache – wie die Verständigung in Kroatien funktioniert

Die meisten Reiseführer oder sonstigen praktischen Ratgeber präsentieren ihren Lesern an dieser Stelle eine beeindruckende Liste kroatischer Vokabeln, mit denen sich die sprachkundigen Feriengäste angeblich mühelos im Urlaubsland verständigen können. Doch nützt es nicht viel, höfliche Redewendungen wie "Wie geht es Ihnen?" oder "Wie wird das Wetter morgen?" stotterfrei und in fließendem Kroatisch vorzubringen, wenn man die darauf folgende Antwort nicht versteht.

Die wenigsten Urlauber, die Jahr für Jahr nach Kroatien reisen, beherrschen die Landessprache und können sich dennoch mühelos verständlich machen. Mit Deutsch und Englisch lässt sich beinahe jede Unterhaltung bestreiten, und wer in Istrien, der Kvarner Bucht oder auf den nördlichen Inseln Kroatiens Ferien macht, kommt auch mit Italienisch sehr weit. Da die Kroaten sehr hilfsbereite und unkomplizierte Menschen sind, sollte man sich nicht scheuen, um bei Verständigungsproblemen auch mit Händen und Füßen zu argumentieren. Denn die Gestensprache ist international und wird überall verstanden.

Selbstverständlich kann es nicht schaden, über einen kleinen Wortschatz der Landessprache zu verfügen, und wenn es nur aus Höflichkeitsgründen gegenüber den kroatischen Gastgebern geschieht. Es gibt Globetrotter, die es sich zum Grundsatz machen, sich zumindest rudimentäre sprachliche Kenntnisse des jeweiligen Reiselandes anzueignen. Wer sich dieser lobenswerten Urlaubsvorbereitung anschließen möchte, kann anhand recht guter und kompakter Sprachführer Grundkenntnisse der wichtigsten Alltagskommunikation in Kroatisch erwerben. Dabei muss man nicht einen kompletten Sprachkurs belegen oder ein Kroatisch-Lehrbuch für den Schulgebrauch erwerben; es gibt kleine, feine Crash-Kurse in Buchform, die das Erlernen dieser Sprache ohne überflüssige Theorie und Grammatik ermöglichen und darüber hinaus auch noch Spaß machen.

Zum Basisvokabular eines jeden Kroatien-Urlaubs gehört naturgemäß die Begrüßung, die mit "dobar dan“ für „Guten Tag" und „dovidjena“ für „Auf Wiedersehen" fast schon komplett ist. Wer darüber hinaus noch auf die verschiedenen Tageszeiten achten möchte, kann sich mit Grüßen wie „dobro jutro“ für „Guten Morgen“ und „dobra vecer“ für „Guten Abend“ hervortun.

Unerlässlich sind auch gewisse Höflichkeitsfloskeln, die jedem Urlauber mit einem gewissen Mindestmaß an Manieren gut zu Gesicht stehen. Mit „hvala lijepa“ für „vielen Dank“, „molim“ = „bitte“, „da“ für „danke“, „ne“ wie „nein“ und schließlich „oprostite molim“, was „entschuldigen Sie bitte“ bedeutet, hat man den allgemein üblichen Höflichkeitsregeln vollauf Genüge getan.

Wer den Ehrgeiz besitzt, im Restaurant die gewünschten Speisen in der Landessprache zu bestellen, kann sich entweder den hierzu erforderlichen Wortschatz mühsam antrainieren oder ganz spontan anhand eines mitgeführten Sprachwörterbuchs die entsprechenden Gerichte übersetzen und den Kellner mit einer Bestellung in „fließendem“ Kroatisch überraschen. Signalisiert sein Gesicht dennoch Unverständnis, ist es ratsam, mit dem Finger ganz dezent auf die entsprechende Zeile der Speisekarte zu tippen …

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